Das neue Solo Album The Beggar - Out now!

Einige von Euch kennen mich vielleicht als Sänger der ersten drei Alben von Beggars Opera aus den frühen 70ern, Act One, Waters of Change und Pathfinder. Die Band zu verlassen, war eine der schwersten Entscheidungen, die ich je treffen musste. Es war eine Zeit voller Unsicherheit und Veränderungen, aber auch unglaublicher Kreativität, in der ich angefangen habe, eigene Songs zu schreiben... inspiriert von der Musik, der ich mich immer selbst besonders verbunden gefühlt habe, wie den Eagles, den Beatles oder Frank Sinatra. Ich bin überglücklich, dass einige dieser Songs, die ich damals geschrieben habe, nun auf diesem Album zum Leben erweckt wurden - mehr als fünfzig Jahre später.

The Beggar erzählt eine Geschichte in Rock- und Popsongs, auch lateinamerikanischen Rhythmen... und Love Songs.

Die Musik – professionell arrangiert und performed von Alias Eye, der Band rund um meinen Sohn Philip und Gewinner der SPH Music Masters 2019 – verdankt Sound und Ausdruckskraft den herausragenden Musikern Vytas Lemke (Keyboards, Gitarre, Akkordeon), Matthias Richter (Gitarren), Frank Fischer (Bass) und Ludwig Benedek (Schlagzeug, Percussion), zusammen mit meinem Sohn Philip und meiner guten Freundin Maxi, die beide wunderschöne Harmonien beigesteuert haben.

Als kleines Bonbon enthält das Album auch einige meiner eigenen Revox-Aufnahmen aus den 1970er-Jahren – da singe ich nur zu meiner Gitarre – die einen Einblick in meine ganz frühen Jahre in Deutschland geben.

Für mich geht ein Traum in Erfüllung, dieses Album nach so vielen Jahren zu verwirklichen, besonders weil jedes einzelne Lied mir so viel bedeutet... und ich hoffe, The Beggar gefällt Euch.

Jahre

Neue Songs

70er Akustik Bonus Tracks

% Love

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Erste Meinungen

Das sagen die Medien

Kaum zu glauben, dass die Stimme des Beggars-Opera-Gründers in fünf Jahrzehnten weder an Kraft noch Timbre oder Wiedererkennung eingebüßt hat!

— Good Times

6/2025

Wunderschöne Songs zwischen Rock und Ballade. [...] Man möchte die Zeit anhalten, um ganz tief in die Klänge einzutauchen. Die Gefühle nachfühlen, von denen Martin hier singt, die man selbst auch kennt, selbst schon erlebt hat.

— Obliveon.de

Mario Wolski, 11.11.2025

Die Songs – vor allem, wenn man bedenkt, dass Griffiths erst 23 war, als er sie geschrieben hat – können wirklich überzeugen. […] Ein sehr angenehmer 1970er-Singer-Songwriter-Vibe durchzieht das Material.

— The Herald

16.11.25

[Die] Band Alias Eye mit Sohn Philip [begleitet] ihn hier mit Herzblut und Expertise [...]. Instrumentierung und Harmonie-Vocals mit dem Filius und Maxi Sator sind ein Traum!

— Good Times

6/2025

[...] die Bonus Tracks [...]. Vier kleine Juwelen, aufgenommen 1975, [...] Akustikgitarre und Gesang. Und [...] verdammt intensiv. [...] Martins Stimme [...] klingt heute noch genauso jung und frisch wie vor 50 Jahren.

— Obliveon.de

Mario Wolski, 11.11.2025

Martin Griffiths’ [...] Solo Album “The Beggar” zeigt ihn nun als vielseitigen Sänger und Songwriter, der über seine Progressive-Rock-Wurzeln hinausgewachsen ist. Die Songs, die er in den 70er Jahren schrieb, tragen den Geist dieser Ära in sich

— Just for Kicks

Nov/Dez 2025

[Griffiths geht] mit “The Beggar” in die Vollen [...]: einer Prog-Breitseite, die es schafft, gleichzeitig “Gypsy” und “Lady In Black” anzuzwinkern, jedoch einen eigenständig starken Song entwickelt.

— Good Times

6/2025

Hear Me Calling ist gleich zweimal vertreten - einmal als 1973 Bonus Track Demo, mit Stimme zur gezupften Akustikgitarre, und einmal als Power-Ballade, mit einem explosiven Gitarrensolo von Alias Eyes Matthias Richter.

— The Herald

16.11.25

Griffith[s]: „Die Zeit war endlich reif. Es gibt viel zu wenige Love-Songs auf der Welt. [...] In einer Welt voller schneller, autotune-lastiger Musik und kurzlebiger Trends wollte ich zurück zu meinen Wurzeln."

— Rhein-Neckar-Zeitung

Hans-Joachim Of, 6. November 2025

[...] ein Soloalbum [...] zusammen mit den Musikern von Alias Eye [...]. Und, verdammt, das war eine gute Wahl, denn genau diese Band schafft es, seinen Liedern genau in die richtige Form zu gießen.

— Obliveon.de

Mario Wolski, 11.11.2025

[...] eine majestätische Palette: “My My My” ist feiner Latin-Pop, der auch auf eine Sinatra-Jobim-LP gepasst hätte [...]. “She She Woman” rock’n’rollt sogar! Zu 1A-Balladen gehört “I’ll Tell Him”."

— Good Times

6/2025

"The Beggar" [...] wäre 1973 ein Hit geworden. Auch "Four Seasons" hat klasse 70er Rockpower. [...] "Karey" mit Akkordeon im Tango Rhythmus [hat] durchaus Klassiker Qualitäten [...]. "Dream On/Fly Away" ist [...] schöner Art Rock.

— Eclipsed

eclipsed 12/25-01/26